Ihr Warenkorb
keine Produkte

Tipps Insektenbekämpfung

Tipps und Informationen zur Bekämpfung von fliegenden Insekten:


Mottenbekämpfung

Viele Menschen mussten leider schon sehr unangenehme Erfahrungen mit Motten machen, nur selten weiß man sich zu helfen, um diese Plage wieder loszuwerden. Am Anfang stehen die Nester, die gefunden werden müssen. Den kaum jemand weiß, dass es die Larven sind, die sich an Ihrer Kleidung nähren und die Lebensmittel verschmutzen. Um den Motten und deren Larven den Kampf anzusagen, benötigen Sie die passenden Mittel zur Mottenbekämpfung.

Motten stellen ein großes Risiko da und können hinter Wandschränken und andere, schwer zu erreichende Stellen, gelangen. Es ist wichtig, bei frühzeitiger Erkennung des Problems schnell zu Handeln, damit sie Motten gezielt bekämpfen können.

Larven können bis 400 Meter zurücklegen und selbst dünnes Plastik durchknabbern. Falls Sie einem Befall von Mehlmotten ausgesetzt sind, so sollten Sie Ihre Lebensmittel gut verpacken.
Die Mehlmotte ist ein Vorratsschädling und lebt bis zu zwei Wochen. In kürzester Zeit können Mehlmotten dieLebensmittel kontaminieren. Die Raupen der Mehlmotten fressen und verspannen vorwiegend Nüsse, Hülsenfrüchte, Backwaren, Dörrobst und Getreideprodukte. Mehlmotten können nicht durch Insektengitter hindurch, also ist es auch wichtig, diese Maßnahme zu treffen, denn meistens kommen sie von außen.
Bei der Mottenbekämpfung von Mehlmotten nutzt man in der Regel Pheromonfallen
Die Mottenfallen können Sie ganz unkompliziert in Ihrer Wohnung aufhängen, um so die Plage loszuwerden. Achten Sie nach dem Kauf darauf, dass Sie die Mottenfallen nicht in Fensternähe aufhängen, da sie so viele Motten von außen anziehen. Die Mottenfallen, auch Trichtermottenfallen genannt, sind mit artspezifischen Pheromonen ausgestattet, so dass die männliche Motten angelockt werden, am Klebstoff hängenbleiben, der in der Falle befestigt ist, und verenden. Weibliche Motten können dadurch nicht mehr befruchtet werden und somit kann kein Nachwuchs mehr produziert werden.
Bei der Mottenbekämpfung ist es wichtig, die Löcher in Schränken oder unter Regalböden zu beseitigen. Dies lässt sich mit Acryl, Klebstoff oder ähnlichem gut durchführen.

Auch Kleidermotten können eine richtige Plage werden. Die Kleidermotte gehört zu den echten Motten.
Die Kleidermotte ernährt sich von Keratin, welches in Wolle, Pelzen oder Felle enthalten ist.
Bei der Mottenbekämpfung der Kleidermotte ist zu bedenken, dass man bereits im Vorfeld einiges tun kann, beispielsweise die Kleidung gut lüften, um so einer Massenvermehrung vorzubeugen.
Zur Bekämpfung der Kleidermotte eignet sich das schon das tägliche Saugen des Bodens und der Ritzen von Kleiderschränken.  

Als probates Mittel gegen Motten werden außerdem die Mottenstrips empfohlen, die man je nach Bedarf, gegen die Kleidermotte in Schränke hängen kann, oder gegen die Lebensmittelmotte frei in den Raum hängen sollte.

Auch Universal Insektensprays sind zur kurzfristigen Mottenbekämpfung empfehlenswert und können direkt auf die Tiere gesprüht werden.

http://www.schaedlings-experte.de/Motten-Bekaempfung/#7
Hier geht´s direkt zu den Mitteln gegen Motten



Wespenbekämpfung:

Geht die Freiluftsaison los, sieht man auch schon die ersten Wespen umherschwirren. Besonders der Geruch von süßen und klebrigen Nahrungsmittel scheint sie anzuziehen.
Nur die Jungköniginnen überleben die Winterzeit an einer geschützten Stelle, z.B. in einem abgestorbenen Baum. Die Arbeiterinnen und die alte Königin hingegen überleben die kalte Jahreszeit nicht.
Für die Begattung der Jungwespen ist die Königin mit einer gefüllten Samentasche bestückt, so dass im Frühjahr gleich mit der Eiablage begonnen werden kann.
Bevor aber mit der Ablage aber begonnen werden kann, muss die Königin ein Nest bauen. Das Wespennest besteht aus Holzfasern, die die Königin von Brettern und Holzpfählen abschabt. Mit ihrem Speichel formt sie daraus dann die Waben. Sind die ersten Wespen erwachsen, arbeiten diese beständig am Weiterbau des Nestes und die Königin kann sich wieder uneingeschränkt der Eiablage widmen.

In Deutschland leben insgesamt acht Wespenarten. Besonders die sogenannte „Gemeine Wespe“, wie auch die „ Deutsche Wespe“ gehören zu den unerwünschten Exemplaren. Für manche sind sie eher lästig, für Kinder und Allergiker dagegen ist ihr Stich besonders gefährlich. Also heißt es Wespen vertreiben und Wespenbekämpfung.

Gerade in der warmen Jahreszeit ist die Begegnung mit ihnen unvermeidbar. Ob im Haus, im Garten oder auf dem Balkon, überall trifft man auf sie. Oft hängt ihr Nest am Haus und hier ist natürlich besondere Eile geboten, bevor sich die Wespen ins Haus verirren.

Die Wespenbekämpfung mit einem Wespenspray ist problemlos und einfach. Unter Beachtung einiger Sicherheitsvorschriften, wie Handschuhe und lange Kleidung tragen und möglichst einen Imkerhut oder Hut mit Gardine, kann die Wespenvernichtung von fast jedem durchgeführt werden.
Das Wespennest wird dazu abends oder früh morgens in einem Abstand von zwei bis drei Metern mit dem Wespenspray eingesprüht. 
Das Mittel gegen Wespen sollte angewendet werden, wenn alle Wespen im Nest sind, also in den frühen Morgenstunden oder am späteren Abend.

Wespenschaum ist ein intelligentes Mittel gegen Wespen. Der Wespenschaum wird in das Nest gesprüht und breitet sich aus, indem er die Eingänge und andere mögliche Löcher des Nestes nachhaltig verschließt. Das wirkt  sehr zuverlässig gegen Wespen. Die Wespen im Nest kommen nicht mehr heraus und es kommen keine neuen Wespen von außen herein.

Oft ist die Bekämpfung von Wespen sehr schwierig, da sich die Nester an schwer zugänglichen Stellen, am oder im Haus, befinden. Ein sogenannter Verlängerungsschlauch, der auf das Wespenspray oder den Wespenschaum aufgesteckt wird, kann hierbei für eine Verlängerung sorgen.
Somit sind auch schwer zugängliche Wespennester gut erreichbar und problemlos zu bekämpfen. Wie bei der Ameisenbekämpfung auch, ist es bei der Bekämpfung von Wespen wichtig, die Königin zu treffen, da diese die einzige ist, die Nachwuchs produzieren kann.

Ebenfalls bietet sich auch die Möglichkeit der biologischen Wespenbekämpfung an. Dazu wird eine Wespenfalle, die mit einer giftfreien Flüssigkeit versehen ist, aufgestellt. Der Lockstoff zieht Wespen an, die dann in die Wespenfalle fliegen und nicht mehr heraus finden. Besonders im Sommer, auf der Terrasse, hat sich dieses Mittel gegen Wespen gut bewährt. Diese Wespenfalle wird auch Köderlichtfalle genannt.

Hinweis zum Naturschutz: Hornissen und Bienen:

Hornissen zählen zu den Wespen, stehen aber unter besonderem Artenschutz nach dem Bundesnaturschutzgesetz. Das bedeutet, dass die Bekämpfung oder Umsiedlung einer grundsätzlichen Genehmigung der oberen Naturschutzbehörde bedarf.

Bienen gelten als Nützlinge und sind aufgrund der Produktion von Honig und der Blütenbestäubung von besonderer Bedeutung. Auch ihre Bekämpfung oder Umsiedlung bedarf der Genehmigung.

http://www.schaedlings-experte.de/Wespen-Ameisen-Bekaempfung/#15
Hier geht´s direkt zu den Mitteln gegen Wespen



Fliegenbekämpfung:

Fliegen können sehr lästig sein, wenn sie den Menschen, z.B. beim Essen, attackieren. Sie sind aber nicht nur lästig, sondern verbreiten auch ein erhebliches Gesundheitsrisiko, da sie durch ihren Speichel und Exkremente Salmonellen, Ruhr, Tuberkulose, Würmer usw. übertragen können. 
Eine Fliegenbekämpfung mit den richtigen Mitteln gegen Fliegen macht hier also durchaus Sinn.

Es gibt Hunderte von verschiedenen Fliegenarten. In Deutschland ist die gemeine Stubenfliege, die Schmeißfliege und die Fruchtfliege, auch Obstfliege genannt, am meisten verbreitet.

Die Stubenfliege wird 5 - 8 mm groß. Die Weibchen legen ihre Eier in Gruppen von 120 - 150 Stück in verfaulte Lebensmittel oder Fäkalien ab.
Stubenfliegen werden von offenstehenden Nahrungsmittel und organischem Abfall bzw. Kompost angezogen.
 
Schmeißfliegen sind sehr große Fliegen und erreichen eine Größe von ca. 12 mm. Sie besitzen eine metallisch glänzende Färbung und haben einen dunklen Kopf. Diese Fliegen entwickeln sich in Fleischsubstraten vom Aas bis zu Lebensmittelresten oder auch in Fäkalien.

Die Fruchtfliege, auch Obstfliege oder Essigfliege genannt, ist sehr klein, sie wird nur ca. 3 mm groß. Sie brüten gern in gärenden Materialien, wie z.B. Obst- und Gemüsereste. Bei einer Generationsdauer von nur 10 Tagen kann die Nachkommenschaft eines Weibchens 16 Millionen Fliegen 
betragen.

Um eine Fliegenplage zu vermeiden ist es wichtig, ihnen die Nahrungsquelle und die Brutstätten zu entziehen. Hierzu einige Tipps:

• Decken Sie unbedingt Lebensmittel ab, denn Fliegen laufen über Lebensmittel und verbreiten somit Krankheiten.

• Wischen Sie Lebensmittelrückstände unverzüglich weg.

• Entfernen Sie Lebensmittelrückstände auch unter den Küchengeräten oder vom Boden.

• Verstauen Sie Abfälle oder Kompost in geschlossenen Behältern und leeren Sie diese täglich aus.

• Hunde- und Katzenklos sind ideale Brutstätten für Fliegen. Leeren Sie daher diese regelmäßig aus.


Eine Möglichkeit zur Fliegenbekämpfung sind die Fliegenfänger, die in den Raum oder auf die Fensterscheibe geklebt werden können. Sie besitzen einen Lockstoff, der die Fliegen anzieht. Die Fliegen bleiben auf der Klebefläche des Fliegenfängers haften und verenden.
Auch ein Fliegenspray, welches gezielt auf die Schädlinge gesprüht werden kann, empfiehlt sich zur Bekämpfung von Fliegen.
Ein spezielles Mittel gegen Fruchtfliegen sind die Fruchtfliegenfallen. Mit einem Lockstoff, der die Fruchtfliegen anlockt, kann diesen lästigen Hausgenossen der Garaus gemacht werden. Der Lockstoff in den Fliegenfallen ist giftfrei und kann daher auch unbedenklich in sensiblen Bereichen angewandt werden.
Mit verschiedenen Universal Insektensprays kann man ebenfalls Fliegen bekämpfen. Mülltonnenpuler gegen Fliegen und andere Insekten hält Ihre Mülltonne schädlingsfrei.
Formschöne und dekorative Fluginsektenfänger dienen ebenfalls zur effektiven Fliegenbekämpfung.

http://www.schaedlings-experte.de/Fliegen---Muecken-Bekaempfung/#3
Hier geht´s direkt zu den Mitteln gegen Fliegen

 

Mückenbekämpfung:

Mücken gehören zu den Zweiflüglern, innerhalb der Insekten, die wiederum in 45 Familien eingeteilt werden.
Zu den bekanntesten einheimischen Vertretern gehört die Stechmücke.

Mit Hilfe von speziellen Mundwerkzeugen, dem stechend-saugenden Rüssel, können weibliche Stechmücken die Haut ihrer Wirte durchbohren und Blut saugen. Das dabei aufgenommene Protein wird zur Eiablage benötigt.
Ansonsten ernähren sich die weiblichen Tiere, wie auch die Männchen, von Fruchtnektar und zuckerhaltigen Flüssigkeiten.
Bestimmte Stechmücken können Krankheiten übertragen, wie Malaria oder das Denguefieber.
Bei der Wirtsfindung folgen die Stechmücken der Duftfahne ihres Wirtes bis zur Quelle. Im Nahbereich spielt auch die Körperwärme des potenziellen Opfers eine zentrale Rolle.

Zur Mückenbekämpfung reicht es nicht, die Tiere einfach totzuschlagen. Mücken sind zu klein und mobil, um sie erfolgreich mit mechanischen Mitteln zu vernichten. Deshalb braucht man andere Methoden und Mittel gegen Mücken.
Eine Möglichkeit, gegen die Tiere vorzugehen, ist der Angriff auf stehende Gewässer, um eine Eiablage zu verhindern und die Entwicklung der Larven zu stoppen. Eine regelmäßige Entleerung, z.B. der Regentonnen und kleinen stehenden Gewässern, bzw. deren Abdeckung, reicht oftmals als Mückenschutz aus.

In Wassertanks, Tümpeln oder Teichen ist es sinnvoll, den Mücken das Atmen zu erschweren. Das geschieht, indem man die Wasseroberfläche mit Öl versiegelt. Hier reichen schon ein paar Tropfen Spüli.

Desweiteren kann man eine Schicht Polyesterkugeln auf die Wasseröberfläche aufbringen, die verhindert, dass weibliche Mücken ihre Eier ablagen.

In künstlich angelegten Gewässern werden Fische ausgesetzt, die Mückenlarven fressen.

Auch Bakterien können im Kampf gegen Mücken helfen. Das Mittel wird großflächig mit dem Hubschrauber, oft in der Rheingegend, als Eisgranulat
ausgebracht und führt zu einem Absterben der Mückenlarven in dem jeweiligen Gewässer.

Die moderenen Insektensprays, meist mit dem Inhaltsstoff Pyrethrum, vertreiben Mücken zuverlässig und wirken langanhaltend als Mückenschutz.
Fliegenspray, auch als Mittel gegen Mücken wirksam, vertreibt zuverlässig und langanhaltend die Schädlinge.

Wenn Sie dann doch eine Mücke erwischt hat und Sie einen juckenden Mückenstich haben, gibt es einige Mittel als Sofortmaßnahme:

- Einstichstelle kühlen mit Eiswürfel oder Kühlakku.
- Spucke auf die Einstichstelle tupfen.
- Franzbranntwein auf die Einstichstelle träufeln.
- Einstichstelle mit aufgeschnittener Zwiebel bedecken.

Da Mückengift auf Eiweißproteinen basiert, die ab einer Temperatur über 45 C zerstört werden, sollte sehr zeitnah die Einstichstelle mit einem heißen Löffel bedeckt, oder heißes Wasser über die Einstichstelle gegeben werden. Wenn allerdings schon Juckreiz besteht oder Rötungen zu sehen sind, ist es für diese Maßnahme bereits zu spät.
Wenn es dann zu einer allergischen Reaktion kommt, kann man mit Antihistaminika diese eindämmen, natürlich nach vorheriger Absprache mit einem Arzt. 
Bei einer allergischen Reaktion kommt es zu sehr starkem Juckreiz und vermehrten Rötungen der Haut rund um die Einstichstelle. Es können sich sogar handtellergroße Quaddeln bilden, die erst nach ca. einer Woche wieder verschwinden und verhärtet sind.

Auch mit einem elektrischen Tiervertreiber, dem Vario Schutz, der in die Steckdose gesteckt wird und einen ultrahohen Ton aussendet, kann man effektiven Insektenschutz betreiben und die lästigen Plagegeister loswerden. Dieser Ton ist für das menschliche Ohr unhörbar. Der Vario Schutz arbeitet mit denselben Frequenzen, wie der Herzschlag der Mücke und ist darum auch nur für diese hörbar.

http://www.schaedlings-experte.de/Fliegen---Muecken-Bekaempfung/#3
Hier geht´s direkt zu den Mitteln gegen Mücken


 



 

 

 

 

Internetshop by Gambio.de © 2011
veedo. Live Backup