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Tipps Nagerbekämpfung

Tipps und Informationen zur Nagerbekämpfung:


Wühlmausbekämpfung:

Wühlmäuse vernichten ganze Beetkulturen, Rasen und Obstbestände. Dies weckt bei den betroffenen Gartenbesitzern den Wunsch, effektiv etwas gegen Wühlmäuse zu unternehmen und mit der Wühlmausbekämpfung zu beginnen.
 
Wühlmausfallen, und mit Wühlmausgift präparierte Wühlmausköder, kommen oft als Mittel gegen Wühlmäuse zum Einsatz. Auch Wühlmausgas findet seine Anwendung.
Während Wühlmausfallen mechanisch töten, wirkt das Wühlmausgift auf das Nervensystem und den Stoffwechsel der Tiere. Wühlmausgas lähmt die Atemwege. Die nicht tödliche Variante kommt als Vertreibungsmittel gegen Wühlmäuse zum Einsatz. Auch elektronische Wühlmausfallen gehören zu Vertreibungsmitteln.
 
Wühlmausfallen gehören zum häufigsten eingesetzten Mittel gegen Wühlmäuse. Sie sind besonders zu empfehlen, wenn eine Resistenz gegen Wühlmausgift festgestellt wird. Die Mechanismen der Wühlmausfallen werden durch Berührung ausgelöst und töten mechanisch.
Elektronische Wühlmausfallen senden Resonanzschwingungen auf tiefer Frequenz, welche die Nager vertreiben.
 
Die Verwendung von Wühlmausgas gegen Wühlmäuse ist für Landwirtschaft und private Gärten geeignet. 
Wühlmausgas auf Kalziumkarbidbasis ist nicht tödlich, und gehört zur Gruppe der Vertreibungsmittel. Das wohl sanfteste Mittel gegen Wühlmäuse. Dieses Wühlmausgas wird in Karbidbrocken angeboten. Sie lösen sich in den Gängen auf und entwickeln ein Geruchsgas, welches die Wühlmäuse vertreibt. Es eignet sich nicht nur als Mittel gegen Wühlmäuse, sondern vertreibt auch Maulwürfe. 
 
Mit Wühlmausgift versehene Wühlmausköder eignen sich ebenfalls gut zur Bekämpfung gegen Wühlmäuse. Die Wühlmausköder sind mit dem chemischen Mitteln Zinkphosphid oder Warfarin kombiniert, und enthalten pflanzliche Stoffe als Lockmittel. Das Wühlmausgift Zinkphosphid bildet im Magen das Stoffwechsel- und Nervengift Phosphid.
Warfarin als Wühlmausgift, hemmt die Blutgerinnung. Beide Wirkstoffe führen innerhalb kurzer Zeit zum Tod der Nager.
Mit Wühlmausgift versetzte Wühlmausköder werden im Herbst und Winter gegen Wühlmäuse eingesetzt. Weil das Nahrungsangebot zu diesen Jahreszeiten gering ist, besteht eine höhere Erfolgsquote für die Aufnahme der mit Wühlmausgift präparierten Wühlmausköder. 
Wühlmausgift enthaltende Wühlmausköder sind als Granulat und Riegel erhältlich. 
Die Anwendung der Wühlmausköder erfolgt in den Gängen der Kolonie. Kontrolliert werden die Wühlmausköder in einem Abstand von zwei Tagen. Nachgelegt wird, bis keine Aufnahme der Köder mehr erfolgt.

http://www.schaedlings-experte.de/Maulwuerfe---Wuehlmaeuse-Bekaempfung/#1
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Maulwurfabwehr:

Maulwürfe dürfen in Deutschland nicht getötet, sondern nur vertrieben werden. Das macht die Bekämpfung gegen Maulwürfe so schwierig. Ein junger, vitaler Maulwurf kann taglich so um die 20 Maulwurfshügel produzieren. Maulwürfe, sind im Gegensatz zu Wühlmäusen, Fleischfresser, und fressen daher keine Wurzeln oder unterirdische Früchte, sondern graben nur den Garten um und hinterlassen unschöne Maulwurfshügel. Wenn Sie diese stören, harken Sie diese glatt oder wässern Sie den Maulwurfshügel solange, bis er verschwunden ist. Ganz oben auf seinem Speiseplan stehen Regenwürmer und die lebenden Larven von verschiedenen Käfern. Maulwürfe riechen und hören sehr gut und können über ihre Tasthaare feinste Erschütterungen wahrnehmen.

Wegen seiner gut ausgeprägten Sinnesorgane fühlt sich der Maulwurf dürch Erschütterungen, Geräusche und Gerüche schnell gestört.
Als einzige Möglichkeit zur Bekämpfung bleibt hier also nur die Vertreibung oder der Lebendfang. Mit ungiftigen Produkten, die für den Maulwurf extrem unangenehme Geruchsstoffe enthalten, kann man Maulwürfe veranlassen, ihr angestammtes Revier zu verlassen. 
Auch eingegrabene Flaschen, in denen sich der Wind fängt, sollen Maulwurfe vertreiben.
Akustische Geräte sind ebenfalls ein beliebtes Mittel gegen Maulwürfe und vertreiben den Maulwurf mit Schallwellen von seinem angestammten Revier.

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Hier geht´s direkt zu den Mitteln gegen Maulwürfe



Rattenbekämpfung :

Ratten in Haus, Wohnung oder Garten, dass ist nicht nur unschön, sondern gesundheitsgefährdend für Mensch und Haustier. Ratten, übertragen Krankheiten, wie z.B. Tuberkulose, Leptospirosis und Salmonellen. Doch nicht nur das, dadurch das Ratten häufig unter Floh-, Milben- oder Zeckenbefall leiden, rufen sie auch noch allergische Reaktionen hervor. Darum ist die Rattenbekämpfung auch so extrem wichtig und sollte unverzüglich begonnen werden.

Bei der Bekämpfung von Ratten im Garten sollte man folgendes beachten:
Bevor man nun wahllos Rattengift oder Rattenfallen auslegt und aufstellt, sollte man schauen, wo sich der Rattenbau befindet, um dort gezielt die Ratten bekämpfen zu können. Dazu muss man wissen, das Ratten ihren Bau für die Aufzucht ihrer Jungen, meist in Komposthaufen oder unter Gartenlauben graben. Der Rattenköder oder die Rattenfalle sollte also möglichst nahe am Bau in die Laufwege der Ratte gestellt werden. Die Laufwege der Tiere befinden sich meistens an Mauern oder Zäunen entlang.

Ist nun der schlimmste Fall eingetreten und befinden sich die Ratten schon im Haus, muss die Rattenbekämpfung unverzüglich erfolgen. Hier ist ebenfalls zu schauen, wo sich der Rattenbau befindet, um gezielt die Ratten bekämpfen zu können. Auf Schlupfwinkeln und Baueingänge muss besonders geachtet werden. Auch hier sollte nun das Rattengift oder der Rattenköder in die Laufwege der Ratten plaziert werden. Die Lufwege befinden sich meist an den Wänden entlang.

Rattengift darf in Deutschland nicht offen ausgelegt werden, um eine Gefährdung von spielenden Kindern oder Haustieren zu vermeiden.
Vergifteter Köder muss daher in Rattenköderboxen plaziert werden, um hier vorzubeugen.
Rattengift gibt es als losen Köder, Pastenköder, Haftköder oder Köderblöcke. Der lose Köder ist eher für die Anwendung drinnen gedacht, die Köderblöcke für draußen, da diese Feuchtigkeit vertragen. Auf Rohrleitungen und Mauervorsprüngen lässt sich gut Haftköder plazieren. Auch die elektrische Rattenfalle ist ein probates Mittel zur Rattenbekämpfung.
Köderboxen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Preislagen und sind teilweise abschließbar. Auch bei den Rattenfallen gibt es verschiedene Modelle. Diese reichen von Fallen aus Holz bis zu den Rattenfallen aus Kunststoff.
Der Einsatz von Ködertränken mit dem in Wasser verdünnten flüssigen Rattengift hat sich bereits als sehr sinnvoll erwiesen. Ratten sind sehr misstrauisch und legen oftmals eine gewisse Köderscheu an den Tag. Da sie jedoch mehrmals am Tag trinken müssen, besonders an Stellen mit Wassermangel, werden Ködertränken von den Tieren gut angenommen und sie nehmen somit das Rattengift in flüssiger Form zu sich.  
Der rodentizierte Kontaktschaum, der in die Laufwege und in die Eingänge der Ratten gesprüht wird, ist ein wirkungsvolles Mittel bei der Rattenbekämpfung. Der Kontaktschaum bleibt im Fell der Tiere haften und veranlasst diese zu starker Putztätigkeit. Durch das Ablecken der Pfoten wird so kontinuierlich der giftige Wirkstoff von den Nagern aufgenommen. Der Schaum ist sehr gut für schwer zugängliche Stellen geeignet, da er z.B. auch gut an Versorgungsrohren haftet. Natürlich ist er auch bei der Bekämpfung von Mäusen einsetzbar.

Das wirksamste Rattengift ist solches, deren Wirkstoffe eine verzögerte Wirkung haben. ­Ratten bekämpfen ­heißt auch immer die Nachkommen mit  zu bekämpfen, deshalb darf der benutzte Rattenköder, bei den Ratten keine Köderscheu hervorrufen. Beim Rattengift kaufen sollte bedacht werden, dass Ratten sehr schlau sind und darum keinen Köder mehr aufnehmen, der eine Ratte unmittelbar getötet hat. Darum ist wichtig, dass der Rattenköder so konzipiert sind, dass die Ratten sie aufnehmen, mit in ihre Nester nehmen und ihren Nachwuchs damit füttern. Erst wenn diese Rattenbekämpfung erfolgreich durchgeführt wurde, sollte man Rattengift kaufen, das sofort wirkt oder hier und da Rattenfallen aufstellen. Um diese restlichen Ratten bekämpfen zu können, haben sich Rattenfallen bisher gut bewährt, egal ob man sich für Rattenfallen entscheidet, die die Ratten lebend fangen oder lieber elektrische Rattenfallen verwenden möchte, bei denen die Ratten sofort getötet werden. Auf Mittel gegen Ratten,die man vorher schon verwendet hat, sollte hier nun verzichtet werden, weil die Ratten gelernt haben, dass diese Mittel ihre Artgenossen getötet haben. Nun sollte man lieber Rattengift kaufen, welches die Ratten noch nicht kennen oder eben auf das Aufstellen von Rattenfallen ausweichen.
Rattenköder in Pelletform hat sich bei der Rattenbekämpfung an Stellen bewährt, die auch mal nass werden können, wie Garagen, Schuppen, Keller und natürlich im Freien.
Da Ratten sehr mißtrauisch sind, kann es 2-3 Wochen dauern, bis die gesamte Rattenpopulation getilg ist.

http://www.schaedlings-experte.de/Ratten---Maeuse-Bekaempfung/#4 
Hier kommen Sie direkt zu den Mitteln gegen Ratten



Mäusebekämpfung:

Bei der Bekämpfung von Mäusen gilt ähnliches zu beachten, wie bei der Rattenbekämpfung. Hausmäuse sind Träger diverser Krankheitserreger und stellen ein großes Gesundheitsrisiko dar. Hinzu kommen Verunreinigungen von Lebensmitteln durch Anfraß und Mäusekot oder durch Schäden an Kabeln. Durchgenagte Elektrokabel können zudem zu Hausbränden führen.
Hier gilt also, einen Befall durch sofortige Mäusebekämpfung einzudämmen.

Wie können Sie einen Mäusebefall identifizieren? Hierzu einige Tipps:

- Kratz- oder Scharrgeräusche in Wänden und Decken.
- Mäuse lassen kleine, dunkle Kötel in der Nähe von Wänden und überall dort, wo sie aktiv ware, zurück.
- Mäuse hinterlassen einen unangenehmen, ammoniakähnlichen Geruch, der sehr intensiv ist.
- Die Zähne von Mäusen wachsen permanent. Sie nagen daher kontinuierlich an Holz, Plastik oder Kabeln.
- Mäuse bauen ihre Nester aus zerfetzten Materialien, wie Zeitungspapier oder Textilien. Die Nester befinden sich vorwiegend an verborgenen Plätzen, z. B. hinter Küchenschränken, und beherbergen häufig Junge.

Um einen Befall mit Mäusen zu vermeiden, ist es wichtig, ihnen den Zugang zu Ihrem Wohnraum zu verweigern. Mäuse haben ein weiches Knochengerüst und können sich daher durch kleinste Löcher und Ritzen quetschen. Um Mäuse effektiv bekämpfen zu können, müssen Risse und Spalten im Mauerwerk abgedichtet werden und Borstenabschlussleisten an der Haustür angebracht werden.
Mäuse werden hauptsächlich durch Lebensmittel angezogen. Bewahren Sie diese in verschlossenen Behältnissen auf und säubern Sie Bereiche unter Herden, Kühlschränken und Küchenzeilen sorgfältig.

Ein Mäusepaar erzielt in nur vier Monaten rund 200 Nachkommen und kann sich zur regelrechten Mäuseplage auswachsen. Hier ist also schnelles Handeln vonnöten. 

Zur Mäusebekämpfung stehen viele Mittel und Produkte gegen Mäuse zur Verfügung. Angefangen von Mäusegift, über div. Mäusefallen und Mäuseköder. Auch hier ist zu beachten, dass das Mäusegift nicht offen ausgelegt werden darf, sondern nur in Köderboxen bzw. Köderstationen angewendet werden darf.
Wie bei der Rattenbekämpfung auch, gibt es bereits vorgefertigte Mäuseköderboxen mit integriertem Köder, die nur noch aufgestellt werden müssen.
Auch die elektrische Mausefalle ist eine Möglichkeit zur Bekämpfung von Mäusen. 
Produkte zur Mäusebekämpfung, die mit Ultraschall arbeiten, senden Geräusche aus, die für Mäuse sehr unangenehm sind, und diese veranlassen ihr Revier zu verlassen.
Der Pelletköder zur Mäusebekämpfung eignet sich besonders für den Einsatz im Freien, bzw. an feuchten Orten, da er durch seine Form nicht zusammen klumpen kann.

http://www.schaedlings-experte.de/Ratten---Maeuse-Bekaempfung/#4
Hier geht´s Sie direkt zu den Mitteln gegen Mäuse











 

 

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